Big Tech zahlt in Aktien – und birgt Risiken, die einen Gründer entstehen lassen
Srikanth Narayan arbeitete bei Uber und Waymo. Viel Geld, hohes Ansehen – doch eines machte ihn unruhig: Das Gehalt kam größtenteils in Aktien, sein Vermögen hing stark an ein oder zwei Unternehmen.
Warum ihn das veranlasste zu gründen:
- Konzentrationsrisiko durch starkes Aktienengagement – ein einziger Kursrutsch könnte die Existenz zerstören.
- 2021 fasste er nach acht Jahren in Big‑Tech den Entschluss, etwas zu ändern. Er gründete Cache, ein digitaler Broker, der technische Lösungen für Mitarbeiter mit großen Aktienpaketen schafft – insbesondere durch Exchange Funds, die Diversifikation und Steuerstundung ermöglichen.
- Sein Ziel: Investment-Tools anbieten, die sonst nur Superreichen vorbehalten waren.
Seine Erfahrung bei Uber im Bereich Datenvisualisierung und Produktdesign verbaute er in Cache. Seit März 2024 hilft sein Unternehmen, Angestellten von Tech-Firmen Zugang zu Vermögensabsicherung und einer professionellen Alternative zur klassischen Aktienbindung zu geben.
Seine harte Arbeit zahlt sich aus – auch emotional. Narayan sagt, das Gefühl, sein eigenes Unternehmen zu führen, sei erfüllender als jede Rolle bei Uber oder Waymo – selbst wenn er in den ersten Monaten ganz ohne Gehalt auskam.
Sein Rat: Nur gründen, wenn Leidenschaft und Ziel klar sind – denn Geld oder Exit allein reichen nicht.
Aktien-Entlohnung in Tech ist lukrativ – birgt aber Risiken, wenn das Vermögen ungesund konzentriert ist. Mit Gründung von Cache bietet Narayan eine Lösung, die Diversifikation und finanzielle Sicherheit ermöglicht. Sein Weg zeigt: Aus Risiko wird Resultat – mit unternehmerischem Denken und echter Passion.
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